Digitale vs. manuelle Zeiterfassung
Stundenzettel und Excel erfüllen die gesetzliche Aufzeichnungspflicht formal, sind aber fehleranfällig und schwer als lückenlos nachweisbar. Eine digitale Zeiterfassung dokumentiert Beginn, Ende und Dauer automatisch und revisionssicher.
Manuell (Stundenzettel / Excel)
- Nachträglich änderbar — schwer als lückenlos nachweisbar
- Manuelles Abtippen kostet Zeit und produziert Fehler
- Kein automatischer Nachweis bei Prüfung oder gegenüber dem Auftraggeber
- Zettel gehen über mehrere Objekte hinweg verloren
Digital mit ShiftScan
- Beginn, Ende und Dauer werden automatisch erfasst
- Revisionssichere Hash-Kette gegen nachträgliche Änderung
- ArbZG-Prüfung (Pausen, Ruhezeit, Höchstarbeitszeit) automatisch
- Lohnexport für DATEV und Lexware auf Knopfdruck
Häufige Fragen
Ist ein Stundenzettel aus Papier noch zulässig? +
Rechtlich ist die Aufzeichnung auf Papier oder in einer Tabelle derzeit zulässig — praktisch aber fehleranfällig und schwer prüfbar. Mehr dazu im Ratgeber „Ist Arbeitszeiterfassung Pflicht?".
Was ist der Vorteil digitaler Zeiterfassung? +
Sie erfasst Beginn, Ende und Dauer automatisch und manipulationssicher, prüft Pausen und Ruhezeiten nach dem Arbeitszeitgesetz und liefert den Lohnexport auf Knopfdruck — das spart Nacharbeit und macht den Nachweis lückenlos.
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