Dein Auftraggeber fragt nicht mehr nach — er sieht selbst nach.
Jede Rückfrage kostet zweimal Zeit: beim Kunden, der anruft, und bei dir, der Nachweise zusammensucht, in ein PDF packt und verschickt. Am nächsten Monatsende fängt es von vorn an — und wer gerade nicht antwortet, wirkt, als hätte er etwas zu verbergen.
Ein vertraulicher Link, kein Konto: Der Auftraggeber sieht seine Nachweise, finalisierte Rechnungen und offenen Vorgänge und lädt sich als PDF herunter, was er braucht.

Das bringt es dir.
Kein Konto, kein Passwort
Der Kunde bekommt einen vertraulichen Link — per E-Mail aus der Kundenakte, oder er fordert ihn selbst an. Kein Onboarding, keine Einladung, die im Spam versandet, keine vergessenen Passwörter. Widerrufen lässt sich der Zugang jederzeit einzeln.
Er findet, was er sucht
Nachweise lassen sich nach Zeitraum, Leistungsart, Objekt und „nur Einsätze mit Mängeln" eingrenzen, mit Trefferzahl und Blätterung. Gefiltert wird über den gesamten Bestand statt über die gerade geladene Seite — sonst meldet ein Portal für ältere Zeiträume fälschlich „keine Nachweise".
Der Beweis wird nachgerechnet, nicht zugesichert
Zu den Fotobelegen gibt es im Portal einen Knopf, der die gespeicherten Bilddaten neu einliest und ihren Prüfwert gegen den in der Kette verankerten stellt. Der Auftraggeber muss die Unversehrtheit nicht glauben — er stellt sie selbst fest, ohne Login.
Mängel gehen den kurzen Weg
Fällt etwas auf, meldet der Kunde es direkt im Portal. Daraus wird ein Vorgang mit Reaktionsfrist, dein Team bekommt eine Nachricht, und beim Schließen geht die Rückmeldung an ihn zurück. Erledigte Vorgänge bleiben ihm 90 Tage sichtbar, statt aus seiner Sicht zu verschwinden.
So funktioniert's — in 3 Schritten.
Kunde anlegen
Kontakt- und Rechnungsdaten einmal hinterlegen — mehr braucht der Portalzugang nicht.
Link zustellen
Aus der Kundenakte per E-Mail verschicken — oder den Kunden seinen Link selbst anfordern lassen.
Kunde bedient sich
Nachweise filtern, Rechnungen und Nachweise als PDF laden, Anliegen melden. Alles ohne Rückfrage bei dir.
Technischer Hintergrund: warum ein gefilterter Ausdruck seinen Filter nennt
Grenzt der Auftraggeber seine Nachweise auf einen Zeitraum oder ein Objekt ein, folgt der PDF-Download dieser Auswahl — und schreibt die gesetzten Filter in den Dokumentkopf. Das ist Absicht: Ein gefilterter Ausdruck, der aussieht wie die vollständige Leistungsübersicht, wird im Streitfall für beide Seiten zum Problem. Der Filterstand steht außerdem in der Adresszeile, ist also teilbar und als Lesezeichen brauchbar, und die Filterung läuft serverseitig — sie funktioniert damit auch ohne JavaScript.
Technischer Hintergrund: ein Zugang, der nichts verrät
Der Zugang hängt an einem Token, nicht an einem Konto — entsprechend sorgfältig ist der Weg dorthin gebaut. Fordert ein Kunde seinen Link selbst an, verrät die Antwort nicht, ob es diese Adresse überhaupt gibt; sonst ließe sich das Portal nach Kundenadressen absuchen. Tokens laufen ab und werden rotiert, und jeder Zugang lässt sich einzeln widerrufen, ohne die übrigen anzufassen. Gelesen wird ausschließlich: Außer einem gemeldeten Anliegen kann über das Portal nichts verändert werden.
Im Produkt.
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Voller Funktionsumfang, keine Kreditkarte, keine Installation — jederzeit kündbar.