KI-Assistenz auf EU-Servern

KI, die im Produkt hilft und nicht heimlich mitschreibt.

KI im Betriebsalltag scheitert selten am Können und fast immer an der Frage, wohin die Daten gehen. Wer eine Dienstanweisung, eine Stellenanzeige oder ein Kundenfeedback in ein Textfeld tippt, das nach Übersee sendet, hat sich ein Datenschutzproblem eingehandelt, um zehn Minuten Schreibarbeit zu sparen.

Die KI-Assistenz läuft über einen europäischen Anbieter (Mistral, Frankreich), speichert die Eingaben nicht und schlägt nur vor. Kein Text verlässt das Produkt, ohne dass du ihn vorher gelesen und freigegeben hast.

Chat-Nachricht mit KI-Übersetzung von Polnisch nach Deutsch

Das bringt es dir.

Sechs Stellen, an denen sie wirklich hilft

Stellenanzeigen und den Begrüßungstext der Karriereseite entwerfen, Ankündigungen fürs Schwarze Brett formulieren, Chat-Nachrichten übersetzen, Tickets nach Kategorie und Dringlichkeit einsortieren, Umfrage-Freitexte zusammenfassen und Schichtberichte für den Auftraggeber vorformulieren. Kein Chat-Fenster, das man erst füttern muss, sondern ein Knopf genau dort, wo die Arbeit ohnehin anfällt.

Du gibst frei, nicht die Maschine

Jede erzeugende Funktion liefert einen Entwurf in dein Eingabefeld. Nichts wird veröffentlicht, versendet oder gespeichert, bevor du es gelesen hast. Bei der Ticket-Triage bleibt es bei einem Vorschlag für Kategorie und Priorität, überschreiben kannst du ihn jederzeit.

Ohne Aufpreis, auch im kostenlosen Tarif

Die KI-Assistenz gehört zum Funktionsumfang und nicht in ein Zusatzpaket, das nach Anfragen abgerechnet wird. Einzig die automatische Dienstplan-Befüllung hängt am Business-Tarif, weil sie an der Planung selbst hängt.

Mehrsprachige Mannschaft, eine Sprache pro Kopf

Eine Nachricht auf Polnisch, gelesen auf Deutsch, beantwortet auf Türkisch: die Übersetzung läuft pro Nachricht auf Tastendruck, in alle 17 Sprachen der App. Das Original bleibt stehen, damit später niemand über eine Übersetzung streiten muss.

So funktioniert's, in 3 Schritten.

1

Nichts einrichten

Die KI-Knöpfe stehen dort, wo sie hingehören: im Stellen-Editor, am Schwarzen Brett, unter der Chat-Nachricht, im Ticket, in der Umfrage-Auswertung und im Schichtbericht. Es gibt keinen eigenen KI-Bereich und keinen Schalter, den jemand suchen müsste.

2

Entwurf holen

Ein Klick, ein Vorschlag. Bei der Stellenanzeige reichen Titel, Art und ein paar Stichworte, der Rest entsteht aus den Angaben deines Betriebs.

3

Lesen, ändern, freigeben

Der Entwurf landet als normaler Text in deinem Feld. Was du davon übernimmst, entscheidest du. Was du verwirfst, ist weg und war nie gespeichert.

Technischer Hintergrund: was gesendet wird und was nicht

Übertragen wird ausschließlich der Text, den du vor dir siehst, plus die Sachangaben, die zur Aufgabe gehören (etwa Firmenname und Branche bei einer Stellenanzeige). Daten aus der Personalakte, Zeitstempel und Standorte gehen nicht mit, die Antwort wird nicht gespeichert. Fehlt der Zugang zum Anbieter, blendet das Produkt die KI-Knöpfe aus, statt still auf einen anderen Dienst auszuweichen.

Technischer Hintergrund: warum Mistral und nicht das bekanntere Modell

Der Anbieter sitzt in Frankreich und verarbeitet in der EU. Das erspart die Prüfung eines Drittlandtransfers, die bei US-Anbietern an jeder Auftragsverarbeitung hängt. Wer im Hintergrund beteiligt ist, steht offen in der AVV und nicht im Kleingedruckten. Fachlich reicht ein mittelgroßes Modell für Entwürfe und Übersetzungen, die ein Mensch ohnehin gegenliest.

Im Produkt.

Stellen-Editor, in dem der KI-Entwurf landet
Stellen-Editor, in dem der KI-Entwurf landet
Umfragen-Auswertung mit zusammengefassten Freitexten
Umfragen-Auswertung mit zusammengefassten Freitexten
Ticket melden mit Vorschlag für Kategorie und Priorität
Ticket melden mit Vorschlag für Kategorie und Priorität
Formular für eine neue Ankündigung
Formular für eine neue Ankündigung
Weitere Lösungen

Verfügbar im Starter-Tarif

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