Die gängigen Preismodelle
Am verbreitetsten ist die Abrechnung pro aktivem Mitarbeiter und Monat: Du zahlst nur für Personen, die im jeweiligen Monat wirklich stempeln. Daneben gibt es Paketpreise nach Teamgröße (ein Festpreis bis zu einer bestimmten Mitarbeiterzahl) und dauerhaft kostenlose Einsteigertarife für kleine Teams.
Für saisonale Betriebe ist die Abrechnung pro aktivem Nutzer besonders fair, weil ruhende Konten in einem Monat nichts kosten.
Was den Preis bestimmt
Den größten Einfluss haben die Nutzerzahl und der Funktionsumfang. Reine Zeiterfassung ist günstiger als eine Plattform, die zusätzlich Dienstplanung, Urlaubsverwaltung, revisionssichere Leistungsnachweise, Lohnexport und E-Rechnung abdeckt.
Optional kommt Hardware dazu: NFC-Tags oder QR-Aushänge am Objekt sind ein einmaliger Cent- bis Euro-Betrag pro Stelle; feste Terminals kosten mehr. ShiftScan funktioniert auch komplett ohne Hardware — per QR-Code oder PIN im Browser.
Versteckte Kosten vermeiden
Achte auf Einrichtungs- und Setup-Gebühren, Mindestvertragslaufzeiten, Kosten pro zusätzlichem Modul und Aufpreise für Support oder Datenexport. Transparente Anbieter rechnen monatlich kündbar ab und schließen Export und Basissupport ein.
ShiftScan ist monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit und ohne versteckte Kosten; Lohnexport (DATEV/Lexware) und E-Rechnung sind je nach Tarif enthalten.