Subunternehmer-Verbund

Die Nachweise deiner Subunternehmer landen bei dir, nicht in einem Ordner.

Sobald ein Objekt an eine Partnerfirma geht, reißt die Kette ab. Dein Kunde will auch dort wissen, wann gereinigt oder kontrolliert wurde, und du bekommst am Monatsende eine Stundenliste per Mail und ein paar Fotos per Messenger. Nachweisen kannst du damit nichts.

Du lädst die Partnerfirma ein und gibst einzelne Objekte frei. Sie arbeitet in ihrem eigenen ShiftScan-Konto, ihre Nachweise und Stunden kommen mit Herkunft zu dir zurück.

Nachweis-Verlauf eines Objekts, wie ihn der Subunternehmer in seinem eigenen Konto führt

Das bringt es dir.

Jede Firma bleibt in ihrem eigenen Konto

Der Subunternehmer plant, stempelt und dokumentiert mit seinen eigenen Mitarbeitern, Codes und Einstellungen. Er bekommt kein Konto bei dir und du keines bei ihm. Ein freigegebenes Objekt läuft bei ihm neben seinen eigenen Objekten und ist als Fremdauftrag markiert.

Nachweise kommen mit Herkunft zurück

Jeder Nachweis vom freigegebenen Objekt landet als Kopie am Ende deiner Nachweiskette, mit dem Prüfwert des Originals und als Fremdleistung gekennzeichnet. Ob er zusätzlich im Kundenportal deines Auftraggebers erscheint, stellst du je Verbindung ein.

Stunden ohne Namen

Die Stunden kommen als Summe je Objekt und Tag zurück, am Objekt zusammengefasst je Kalendermonat. Namen, Fotos und Koordinaten bleiben beim Subunternehmer, du siehst nur, ob im Radius gestempelt wurde. Das passt zur Monatsabrechnung an deinen Kunden und lässt die Personaldaten dort, wo sie hingehören.

Mehrere Partner, klare Grenzen

Du kannst mehrere Subunternehmer einbinden, und ein Subunternehmer kann für mehrere Auftraggeber arbeiten. Beide Seiten können die Verbindung jederzeit beenden. Endet eine Freigabe, wird das Objekt beim Subunternehmer archiviert: nicht mehr stempelbar, Zeiten und Nachweise bleiben erhalten. Du brauchst dafür den Business-Tarif, der Subunternehmer Professional.

So funktioniert's, in 3 Schritten.

1

Einladen

Unter „Subunternehmer" einen Einladungslink erzeugen und aus deinem eigenen Postfach schicken. Wer noch kein Konto hat, registriert sich über den Link.

2

Objekt freigeben

Einzelne Objekte freigeben. Der Subunternehmer sieht vorher deine GPS-Vorgaben und übernimmt sie beim Annehmen ausdrücklich.

3

Nachweise empfangen

Sein Team arbeitet wie gewohnt. Bei dir erscheinen die Nachweise als Fremdleistung und die Stunden je Monat am Objekt.

Technischer Hintergrund: eine Kopie, die ihren Ursprung belegt

Die Kopie eines Nachweises trägt den Prüfwert des Originals aus der Kette des Subunternehmers und wird in deiner eigenen Kette verankert. So lässt sich später zeigen, dass der Inhalt unterwegs nicht verändert wurde, ohne dass du Zugriff auf das Konto des Subunternehmers brauchst. Wie lange du die Kopien aufbewahrst, legst du selbst fest, in Monaten ab Jahresende.

Technischer Hintergrund: wer was entscheidet

Adresse, Standort und Bundesland des Objekts führst du. Deine GPS-Vorgaben übernimmt der Subunternehmer beim Annehmen ausdrücklich als eigene Festlegung und entscheidet danach selbst, bis hin zum Abschalten. Ändert sich deine Vorgabe, bekommt er einen Vorschlag und übernimmt ihn oder behält seine Werte, überschrieben wird nichts. Du siehst jederzeit, ob er wie vorgegeben arbeitet oder abweicht. Die Datenhoheit bleibt bei ihm: Den Rückfluss kann er je Objekt abschalten.

Im Produkt.

Objektliste in ShiftScan
Objektliste in ShiftScan
Kundenabrechnung, über die der Subunternehmer seine Stunden abrechnet
Kundenabrechnung, über die der Subunternehmer seine Stunden abrechnet
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